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Sklaven-Etiquette: Die Grundlagen

Geschrieben am 13.11.2021 um 10:00 von Miss Mortelle - News

 

  1. Für Sklaven der tödlichen Göttin gelten allgemeine Höflichkeits- und Benimmregeln, wie man sie von einem Butler erwarten würde. 

  2. Darüber hinaus reicht es aber nicht, die Göttin zu siezen. Der Sklave hat die Herrin mit Superlativen anzusprechen wann immer er es kann („allmächtige Herrin“, „bildschöne Übergöttin“, „Diamant unter den Frauen“ usw.) und sie regelmäßig mit Komplimenten zu überschütten.

  3. Das Glück, das Wohlergehen und die Zufriedenheit der Herrin steht für den Sklaven stets an erster Stelle. Der Sklave gibt jegliche Kontrolle über sein eigenes Wesen an die Göttin ab. Sie verfügt nun über seinen Körper, seinen Geist und seine Seele.

    Es ist für die Femdom-Dynamik außerordentlich schädlich, wenn der Sklave an seiner sexuellen Befriedigung gedanklich festhält und diese als „wichtig“ erachtet.

    Der Sklave hat schnellstmöglich einzusehen, dass alleine die Göttin weiß, was für ihn richtig und notwendig ist.

  4. Lege absolutes Vertrauen in deine Herrin. Sei dir sicher, dass deine Göttin sich um dein Wohlergehen kümmert und darüber hinaus dein höheres Potenzial im Blick hat.

  5. Der Sklave gehorcht der Herrin unter allen Umständen. Er stellt ihre Befehle nicht in Frage und gibt stets sein Bestes, um die ihm gestellten Anforderungen zu erfüllen.

  6. Der Sklave muss lernen seinen eigenen Körper zu beobachten und der Göttin mitzuteilen, wenn sich sein innerer Zustand dramatisch verändert (wenn z.B. Meditations-artige Zustände oder auch negative Gefühle wie Angst, Trauer oder Scham auftreten). Daraufhin wird die Herrin dem Sklaven beibringen, diese inneren Zustände zu genießen, zu ehren und zu transformieren (ja, auch die Negativen!). Wenn ein Sklave ausgepeitscht wird oder ihm die Luft abgeschnürt wird, dann kann es sehr wohl vorkommen, dass er in Tränen ausbricht. Ein solcher Gefühlsausbruch wird von der Herrin bejaht und zelebriert, da er sehr wichtig für die innere Entwicklung des Sklaven ist.

  7. Der Sklave hat seine Göttin um Erlaubnis zu fragen, wenn er seinen eigenen Bedürfnissen nachgehen möchte; sei es um ein Getränk zu sich zu nehmen, um aufs Klo zu gehen oder um einen Orgasmus zu erleben.

  8. In Präsenz der Göttin hat der Sklave stets zu kriechen, sowohl körperlich als auch verbal. Er hat einzusehen, dass die Herrin für immer über ihm stehen wird und er muss dies in seinem Verhalten auszudrücken.

  9. Der Sklave muss akzeptieren, dass es sein Lebenssinn ist, der Herrin als Bespaßungsobjekt zu dienen

    -durch finanzielle Schenkungen, Präsente, Liebesbriefe, Blumen usw.

    -durch Erniedrigung

    -durch das Aushalten sadomasochistischer Praktiken. Die Herrin liebt das Gefühl der Freude, welches sie bei einem Peitschenhieb durchströmt und sie zum Grinsen bringt...

    -durch Verfassung von laudativen Blogposts, Kommentaren, Tweets und Rezensionen im Internet 

    -durch Bereitstellung seiner körperlichen Hülle für die Video-Produktionen der Göttin

    -indem der Sklave andere nützliche Tätigkeiten für die Göttin ausführt – ohne dafür etwas im Gegenzug zu erwarten (handwerkliche Tätigkeiten, Putzen usw.)

  10. Lerne dich alleinig an der Präsenz deiner Göttin zu erfreuen. Visuelle Reize sind vollkommen überbewertet. Konzentriere dich auf die Stimme deiner Herrin, ihre magischen Augen und ihre göttliche Aura.

Fotograf: @guldorphotography bei Instagram