Angst. Schmerz. Ekel. Begehren. Ekstase. Du hast gelernt, diese Zustände im Zaum zu halten. Ich werde dir das Gegenteil zeigen.
Auf den ersten Blick scheinen BDSM und tantrische Erotik auf zwei verschiedenen Seiten des sexuellen Spektrums zu stehen.
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Wenn du an Tantra denkst, hast du vielleicht den Duft von Räucherstäbchen in der Nase. Sanfte Musik. Klangschalen. Streicheleinheiten. Atemübungen.
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Bei BDSM kommen dir wahrscheinlich eher kühle Ketten in den Sinn, Lederpeitschen und der Geruch von Desinfektionsmittel.
Ich will, dass du diese Kategorien hinter dir lässt. Meine Arbeit im sexuellen Raum lässt sich nicht auf simple Schlagworte herunterbrechen. Tantra und BDSM nehmen beide einen Platz in meinem Herzen ein. Beide sind eng miteinander verschlungen, als sich gegenseitig bedingende Aspekte meiner Philosophie.
Wenn du mir begegnest, ist das niemals oberflächlich. Ich werde dich hinabreißen in die Tiefen deines Bewusstseins, wo du ganz bei dir Selbst bist und damit beim Ganzen. Ist es nicht das, was die Menschheit seit Jahrtausenden sucht?
Ich habe in meinem ersten Studium der “Indologie” meine Bachelorarbeit zum Vijñāna Bhairava Tantra geschrieben, einem altindischen Text, der erstaunliche Aussagen über das Göttliche trifft und wie man es erreichen kann:
sarvaṃ dehaṃ cinmayaṃ hi jagad vā paribhāvayet |
yugapan nirvikalpena manasā paramodayaḥ || 63 ||
Man soll darüber meditieren, daß der ganze Körper ebenso wie das Universum von Bewußtsein erfüllt ist – diese Meditation soll gleichzeitig und frei von Vorstellungen mit dem Geist vollzogen werden, dann erfährt man das höchste Erwachen. (Übersetzt von Bettina Bäumer)
Die Ursprünge von Tantra
Die Neo-Tantra-Bewegung hat das Bild der spirituellen, körperlichen und philosophischen Praxis im Westen stark geprägt. Aber Tantra ist so viel mehr als das, was wir daraus gemacht haben.
Tantra ist ein Pfad zur spirituellen Erleuchtung in der (alt-)indischen Philosophie. Im Gegensatz zu vergleichbaren spirituellen Praktiken (wie beispielweise dem Buddhismus) ist das sinnliche Erleben auf der körperlichen Ebene dabei explizit ein Teil der Praxis. Das Schöne am tantrischen Pfad, ist dass der Körper nicht als unrein betrachtet wird, sondern als Tor zum göttlichen Bewusstsein.
jagdhi-pāna-kṛtollāsa-rasānanda-vijṛmbhaṇāt |
bhāvayed bharitāvasthāṃ mahānandas tato bhavet || Vers 72 ||
Wenn man eine überschäumende Freude beim Genuß von Essen und Trinken erfährt, soll man über den Zustand der Fülle meditieren, und die große Freude wird entstehen (Aus dem Vijñāna Bhairava Tantra, übersetzt von Bettina Bäumer).
Sexualität ist nur ein Funke in der ursprünglichen Lehre des Tantra
Das Sinnliche als Ausgangspunkt für eine Meditation ist jedoch keine Ausrede für ziellosen Hedonismus. Die weltlichen Versuchungen locken an jeder Ecke des tantrischen Pfades und drohen uns von der spirituellen Praxis abzulenken. Deswegen gilt Tantra im Vergleich zum Yoga als der gefährliche Weg zur Erleuchtung. Ironischerweise sind genau diese Ablenkungen das, was wir in der Moderne oft unter Tantra verstehen.
Das ist nicht uneingeschränkt schlecht. Modernes Tantra eröffnet vielen Menschen einen neuen Zugang zu ihrer Sexualität. Bauchatmung, geräuschvolles Stöhnen und das Bewusstsein für den eigenen Körper sind Möglichkeiten zur Entspannung und zur Verbindung zu uns selber, anderen Person und dem Göttlichen.
Tantra ist kein Monolith, sondern besteht aus verschiedenen Denkschulen und Ausprägungen. Es ist gleichermaßen Religion, spirituelle Praxis und Lebensphilosophie. Und darin hat auch das moderne, westliche Verständnis der Lehre seinen Platz.
Und was hat das jetzt mit BDSM zu tun?
BDSM ist nichts anderes als intensives Fühlen.
Ob Fesselspiele, Dominanz, Unterwerfung oder Lustschmerz: Alle Praktiken unter dem Oberbegriff dienen dem Abtauchen in eine Gefühlswelt, die sonst oft verschlossen bleibt. Das macht den Reiz an BDSM aus: das Loslassen von Erwartungen und äußeren Zwängen.
Manche Sklaven erleben während der intensiven Momente innerhalb der Session einen Zustand der Entrückung und vollkommenen Fülle. In der Szene bezeichnet man diese Erscheinung als „Subspace“ und vergleicht es mit einer Form von Rausch oder stiller, unbewusster Meditation. Auch die altindischen Texte, wie das Spanda Kārikā besagen, dass intensive Zustände genutzt werden können, um sich mit dem allgegenwärtigen, göttlichen Bewusstsein zu verbinden:
Atikruddhah prahrsto vã kim karomi iti vã misan ||
Dhãvan vã yatpadam gacchet tatra spandah pratisthitah | Kapitel 1, Vers 22
Wenn jemand extrem wütend oder hocherfreut ist, verzweifelt oder hilflos fleht „Was soll ich nur tun?“, oder wer um sein Leben rennt: In all diesen Momenten entsteht ein Zustand der Intensität und man wird verbunden durch die Energie der Schwingung (eigene Übersetzung).
Auch das Aufnehmen der göttlichen Energie spielt eine Rolle im Kontext von Verehrung und Unterwerfung. Wenn du dich mir hingibst, werde ich zu deiner Göttin. Mein Körper kann dir dann göttliche Energie spenden und dich in grenzenlose Zustände versetzen.
Wie ich in meiner Praxis Tantra & BDSM verbinde
Es ist natürlich nicht so, dass du mit einem Fingerschnippen in Ekstase und Erleuchtung verfällst. Wer BDSM & Tantra miteinander verbinden möchte, muss sich die nötige Zeit und Muße dafür nehmen. Meditation und das Erreichen höherer Bewusstseinszustände braucht Fokus und regelmäßige Übung.
Ich bemerke bei vielen meiner Diener, dass sie sehr kopflastig an die Sache herangehen. Ihr Begehren ist geprägt von bestimmten Fantasien oder einem Fokus auf das Äußere: Outfits, Materialien, Spielzeuge. Tausend Gedanken schießen ihnen durch den Kopf: Mache ich das richtig? Warum werde ich gerade nicht hart? Das zwickt, sollte ich etwas sagen?
Wenn wir aber unsere Aufmerksamkeit nach innen richten und jeden Schlag, jedes Streicheln und jedes Gefühl einzeln wahrnehmen, fallen solche Ablenkungen weg. Das Fühlen ist der wichtigere Reiz als das Sehen. Schließ die Augen und nimm wirklich wahr, was da ist. Du wirst viel intensiver spüren, als wenn du die Augen geöffnet hälst.
Zu Beginn einer Session erkläre ich dir kurz die Philosophie und leite dann eine gemeinsame Meditation an. Das kann der Übergang für ein sinnliches, meditatives Spiel sein, bei dem ich dich in die Entspannung führe. Du fällst, tiefer und tiefer, in die Sinneserfahrung. Und du wirst nicht aufschlagen, sondern fliegen. In den Worten des Vijñāna Bhairava Tantra:
kṣutādyante bhaye śoke gahvare vā raṇād drute |
kutūhale kṣudhādyante brahmasattāmayī daśā || Vers 118 ||
Am Anfang und am Ende des Niesens, im Zustand der Angst oder der Trauer, am Rand eines Abgrunds, oder wenn man von einem Schlachtfeld flieht, im Zustand intensiver Neugier, am Anfang oder am Ende des Hungers – alle diese Zustände haben Anteil an der absoluten Realität. (übersetzt von Bettina Bäumer)
Diese erstaunliche Beschreibung beschreibt ein radikales Bild von Göttlichkeit, das ganz wertfrei sowohl alltägliche Gefühle, Grausamkeit und starke negative Emotionen umfasst.
Auf BDSM übertragen heißt es, dass es nicht darum geht, emotionale und körperliche Zustände nur zu erdulden. Ich will, dass du sie ganz bewusst wahrnimmst und dadurch in einen höheren Zustand eintrittst. Wir befreien uns nicht trotz unserer Leiden, sondern gerade deswegen. Sanftes. Lustvolles. Schmerzhaftes. All das gehört zur tantrischen Erfahrung.
kiñcid aṅgaṃ vibhidyādau tīkṣṇasūcyādinā tataḥ |
tatraiva cetanāṃ yuktvā bhairave nirmalā gatiḥ || Vers 93 ||
Wenn man einen Körperteil mit einer scharfen Nadel sticht, dann wird dort das Bewußtsein so Konzentriert, daß man in die Reinheit des göttlichen Zustandes (Bhairava) gelangt (Vijñāna Bhairava Tantra, übersetzt von Bettina Bäumer).
Hättest du gedacht, dass Schmerzen Teil der tantrischen Praxis sein können? Es gibt laut tantrischer Philosophie Nichts, was vom höheren Bewusstsein ausgeschlossen ist.
Das Göttliche ist in Allem: Auch in unseren dunkelsten Perversionen, dem Gefühl von Latex auf unserer Haut und im Aussprechen des Stoppworts… Man muss nur bereit sein, sich für diese wunderbare Erfahrung zu öffnen.
Du wirst mich niemals haben. Aber ich kann ein Teil von dir werden.
Warm, nass, duftend und goldfarben: Deine Kehle sehnt sich danach, von mir zu kosten. Und das wirst du. Reichlich. Mein Körper ist dafür geschaffen, dich zu baden – denn meine Blase kann viel halten und noch mehr wieder loslassen. Die Golden Shower, also das erotische Spiel mit Urin, zählt zu meinen liebsten Disziplinen des Erotischen. Ob anpinkeln, Natursekt schlucken, darin baden oder einige meiner… kreativeren Fantasien auskosten: So nah kommst du mir sonst nirgendwo.
Der Geschmack deiner Göttin, so nah
Der natürliche Instinkt lässt uns vor Körperausscheidungen zurückweichen. Es ist ein gesellschaftliches Tabu, sich in Pisse zu suhlen, darin zu baden und von ihr zu kosten. Die perfekte Grundlage für einen Kink, meiner Meinung nach. Denn Natursekt verbindet die Erniedrigung des Sklaven mit der vollen Ladung Körperlichkeit. Wann sonst hat man so eine geile Aussicht auf die perfekte Pussy einer Domina?
Du darfst von mir kosten, wenn ich über deinem Gesicht knie. Vielleicht ziele ich aber auch auf einen Bereich unter der Gürtellinie. Am liebsten nackt und ganz nah dran, bevor ich es laufen lasse. Es ist der einzige Weg für dich als Sklaven, meiner Pussy so nah zu sein.
Auch meine Wärme wirst du nur spüren, wenn sich der Strahl auf deine nackte Haut ergießt. Das Plätschern in deinen Ohren, der Duft in deiner Nase, der Geschmack auf deinen Lippen: Die Golden Shower ist ein sinnliches Erlebnis, das alle Ebenen des Bewusstseins anspricht.
Und ja: Du wirst etwas von mir aufnehmen. Mehr als du ertragen kannst, wahrscheinlich. Urin zu schlucken ist die ultimative Hingabe. Meine Pisse ist nicht ekelhaft, sondern etwas Kostbares, wodurch du einen Teil meiner Energie aufnehmen und mir näherkommen darfst.
Warum ich Natursekt liebe
Dass du darauf stehst, von mir angepisst zu werden, ist wirklich keine Überraschung. Warum ich dich mit meiner Pisse segne, ist schon verwunderlicher.
Die kurze Antwort: NS macht mir Spaß. Um ehrlich zu sein, habe ich sogar eine persönliche Neigung für Pisse, weswegen es auch einige Filme gibt, wo ich mit anderen hübschen Dominas gegenseitig NS austausche. Für uns beide gibt es aber nur eine Spielrichtung: Ich pisse dich an!
Über dir zu stehen, während ich meine Blase entspanne, ist ein geiles Gefühl von Macht. Ich kann meinen Druck loswerden und du schluckst brav alles herunter. Ich liebe es zu sehen, wie weit Männer für mich gehen würden. Umso besser, wenn du dich dadurch erniedrigt fühlst.
Was soll ich mit einem Klo, das nicht spülen kann? Wenn ich lieber sitzen möchte, nutze ich meine Klobox aus durchsichtigem Plastik. Du liegst darunter und kannst sehen, was auf dich zukommt. Alles was du nicht schluckst, wird sich in dem Kubus aufstauen, bis dein Kopf unter Wasser (oder eher unter Pisse) ist.
Du musst jeden Tropfen schlucken, den ich dir gebe. Ich liebe es zu sehen, wie die Augen meines Sklaven immer größer werden, wenn es läuft und läuft und läuft. Es kommt oft vor, dass meine Klos es einfach nicht schaffen, alles zu schlucken, was aus meiner Pussy herausfließt...
Für einen leichteren Geschmack bei der Golden Shower kann ich vorher absichtlich viel trinken oder ich gönne mir vorher Kaffee, Spargel oder rote Beete für besondere Geruchs- und Geschmackserlebnisse.
Deine Pisse bleibt da, wo sie hingehört: in dir. Und wenn etwas herausläuft, dann kannst du dir ganz sicher sein, dass sie ihren Weg zurückfindet: In deinen Mund!
Welche Fantasie darfst du mir erfüllen?
Ich liebe es, mir verschiedene Szenarien mit Natursekt auszudenken. Vielleicht darfst du in einer davon die Hauptrolle spielen:
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Eine Eisdildo-Form, befüllt mit meiner Pisse. So entsteht ein Natursekt-Eis in Form eines Dildos, an dem du lutschen darfst. Oder wir machen mit dem Dildo etwas anderes…
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Ich möchte einem Sklaven im Gym in seine Trinkflasche pinkeln. Goldgelbe Apfelschorle stellt schließlich Elektrolyte wieder her.
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Bei einem Restaurant-Dinner (zu dem du mich ausführst), verschwinde ich mit deinem Trinkglas kurz auf der Toilette. Du wirst deinen neuen Drink ja wohl nicht stehen lassen?
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Unberührte Berglandschaft, schneebedeckte Pisten und meine Pisse im goldgelben Schnee, den du brav aufisst.
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Fürs Waterboarding braucht man nicht unbedingt Wasser, oder?
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Ich habe einen Film, in dem ich einen kleinen Swimmingpool mit über mehrere Tage hinweg gesammelter Pisse gefüllt habe. Du wirst darin baden und davon kosten.
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Ich pinkele auch sehr gerne mit meinen Domina-Kolleginnen zusammen, um es dem Sklaven extra schwer zu machen. Wie viel kannst du schaffen?
So lasse ich es bei einer Session laufen
Wie bei allen Praktiken gibt es vor unserer ersten gemeinsamen Session ein Vorgespräch. Vielleicht wackele ich dabei schon ein bisschen auf dem Stuhl hin und her, weil ich dringend auf Toilette muss.
Die Kloerziehung hat mehrere Stufen. Ich muss zuerst wissen, wie viel du aufnehmen kannst und wo deine Grenzen liegen. Möchtest du alle Ausscheidungen von mir näher kennenlernen? Oder geht es dir (vorerst) nur um den Natursekt? Wollen wir die NS-Spiele mit anderen Kinks verbinden? Ich habe da einige Ideen.
In meinem Studio habe ich einige Accessoires und Hilfsmittel, um meinen Wünschen Nachdruck zu verleihen. Einer meiner liebsten Gegenstände ist eine Duftmaske, die ihren Träger dazu zwingt, mit jedem Atemzug meinen Urinduft einzuatmen. Ich besitze außerdem mehrere verschiedene Trichter zum Abfüllen mit NS, mit verschiedenen Aufsätzen und Mundstücken. Auch ein Mundknebel in Form eines Urinals ist dabei, mit dem du keinen anderen Ausweg hast, als zu schlucken.
Wichtig: Berühren oder Lecken darfst du meine Pussy beim Pinkeln natürlich nicht.
Koste von mir. Ertrinke in mir.
Schluck.
Nur so kannst du mir dienen: Als Toilette, die alles aufnimmt, was mein Körper dir schenkt. Du wirst keinen Tropfen meines heiligen Sekts verschwenden.
Und vielleicht ist ein Teil von mir dann für immer in dir.
Warum ich dich anal dominieren werde
Wie ist es, komplett ausgeliefert zu sein; verletzlich und offen vor mir zu liegen? Finde es heraus.
Analsex hat einen Reiz, der sich schwer in Worte fassen lässt. Ist es der animalische Trieb? Ist es das Tabu, diese enge, verbotene Körperöffnung zu erobern? Oder sind es die körperlichen Hochgenüsse, die Penetration im Anus auslöst? In meiner Domina-Praxis kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu: die Unterwerfung. Ich werde dir erklären, wie Analverkehr mit mir aussehen kann, was dich erwartet und wie du dich darauf vorbereitest.
Analsex mit mir
Um dir direkt diesen Zahn zu ziehen: Wir reden hier nicht davon, dass du mit mir Analsex haben wirst. Nein. Ich werde mit dir Analsex haben.
Dir ist nicht klar, warum das ein Unterschied ist? Dann lass es mich klarer ausdrücken: Mein Umschnalldildo und ich, wir werden dich dominieren. Du wirst vor uns liegen, verletzlich und ausgeliefert, und alles aufnehmen, was wir dir geben. Analverkehr mit einer Domina bedeutet, dass du den passiven Part spielst.
Das ist mit Schmerz verbunden, ja. Für viele Männer auch mit einer gewissen Erniedrigung. Aber vor allem ist es Verletzlichkeit: Ein Zustand, in dem sich Männer selten befinden (dürfen). Wie oft darfst du als Mann im Bett loslassen? Und wie oft darfst du es in deinem Alltag? Es wird keinen Leistungsdruck geben – kann es auch gar nicht, wenn ich deinen Schwanz zusätzlich in einen Käfig sperre. Den brauchst du gerade eh nicht.
Aber nur, weil dein nutzloser Penis im Takt meiner Stöße wippen wird, bedeutet das noch lange nicht, dass du keinen Orgasmus haben wirst. Weißt du, was ein analer Orgasmus ist? Deine Prostata kann – mit der richtigen Stimulation – bis auf den letzten Tropfen gemolken werden. Das Gefühl ist ganz anders als bei der Ejakulation. Tiefer, raumgreifender, es geht durch den ganzen Körper und kommt in Wellen über dich. Ob ich dir erlaube, diese Erfahrung zu machen, werden wir sehen.
Warum (und wie) ich Pegging liebe
Pegging (Strap-on Sex, bei dem der Mann passiv aufnimmt) ist die Umkehr traditioneller Geschlechterrollen. Nach einer Session wirst du privat garantiert nicht mehr das Vorspiel überspringen. Ich sehe meine Arbeit in dieser Sache als Dienst an der Frauenwelt.
Und: Ich liebe das Bild der Domina mit einem Umschnalldildo.
Natürlich bevorzuge ich es, einen möglichst großen Schwanz zu tragen. Tust du ja auch, oder? Meine Lieblingsgröße beginnt bei 4 cm x 20 cm. Damit fühle ich mich am wohlsten. Bei dir wird das wahrscheinlich anders aussehen. Die Angst in deinen Augen weckt für mich als Sadistin die pure Vorfreude. Aber es hat auch ganz praktische Gründe: Ein großer Dildo rutscht nicht so leicht aus dir heraus.
Mich reizt die Macht genauso sehr wie die Verletzlichkeit der Männer. Dass sie einmal spüren, wie es ist, in dieser Position zu sein. Sexuell benutzt zu werden für mein Vergnügen. Zu fühlen, wie ich dich aufdehne und ausfülle, wie sich mein Strap-on Zentimeter für Zentimeter in dich schiebt. Das ist reine Dominanz.
So bereitet sich ein guter Sub auf die Session vor
Ich erwarte, dass du sauber zum Termin erscheinst.
Bei einer geplanten Anal-Session umfasst das neben der selbstverständlichen Körperpflege ein paar zusätzliche Schritte. An erster Stelle steht die Anal-Spülung, die deinen Darmkanal leert, reinigt und für die Penetration vorbereitet.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du dich anal saubermachen kannst. Eine Duschaufsatz erfüllt seinen Zweck, wobei ich persönlich die handliche, manuelle Analdusche bevorzuge. Warmes Wasser und mehrere Spülgänge sorgen dafür, dass ich während der Session keine Überreste deines Abendessens vorfinden muss.
Wenn du dazu nicht in der Lage bist, müssen wir die Spülung während deiner Sessionzeit im Domina-Studio wiederholen.
Damit du dich darauf einstellen kannst, was dich erwartet:
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Normalerweise benutze ich Gleitgel und dehne dich zuerst mit ein paar behandschuhten Fingern auf. Ich trage manchmal Acrylnägel, was für totale Anfänger manchmal abschreckend ist. Aber ich kann damit feinfühlig umgehen – du musst keine Angst haben. Vor dem, was danach kommt, vielleicht schon eher.
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Meine Lieblingsstellung ist die Missionarsposition. Ich will dir in die Augen schauen, wenn ich dich nehme. Durch meinen Bodybuilding-Sport bin ich flexibel und stark genug, um dich körperlich in mehrfacher Hinsicht zu fordern. Auch meine Ausdauer kann sich sehen lassen. Du wirst doch wohl nicht schon müde?
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Ja, es wird weh tun. Wir sprechen vorher über deine persönlichen Grenzen und vereinbaren ein Safeword, mit dem du die Session jederzeit abbrechen kannst. Die Dehnung beim Analsex kann trotz aller Vorbereitung schmerzhaft sein. Der Schmerz hält jedoch selten lange an, sondern verwandelt sich mit etwas Entspannung schnell in pure Ekstase.
Das nächste Level: Tiefe Analspiele und Fisting
Analspiele haben mehrere Level der Intensität. Pegging mit dem Umschnalldildo ist bei weitem nicht die heftigste Praktik, die ich mit dir umsetzen kann. Selbst ein 20-cm-Dildo dringt (vergleichsweise) nicht besonders tief in dich ein.
Beim Analverkehr ist sowieso eher der Umfang entscheidend. Der Darm ist schließlich mehrere Meter lang. Es gibt quasi keine Größenbegrenzung bei der Länge meines Spielzeugs. Verschiedene Formen, Noppen oder Spritzfunktionen machen meinen Umschnalldildo zu einer Allzweckwaffe. Und warum muss es immer Silikon sein? Meine Faust passt sicher auch in deinen Arsch. Vielleicht sogar beide.
Auch abseits der Penetration haben wir einige Optionen. Einläufe dienen nicht nur der Sauberkeit, sondern mit der richtigen Mischung an Inhaltsstoffen auch als Bestrafung. Mit dem Spekulum kann ich dein Loch genau inspizieren. E-Stim, Painplay, mehrere Durchgänge: die Liste hört nicht auf.
Extremere Analspiele sind natürlich auch mit mehr Risiko verbunden. Du solltest nicht erwarten, dass ich dich bei unserem ersten Termin dreimal fiste und dein Rektum auf Fußballgröße dehne. Ich muss mir sicher sein können, dass du deine Grenzen kennst und kommunizieren kannst.
Warum ich es liebe, dich schwach zu sehen
Dein Arsch gehört mir.
Lies das nochmal.
Du gehörst mir.
Wenn ich mit dir meinen Spaß habe, spielt dein Wohlbefinden keine Rolle. Dein Loch ist dazu da, damit ich es benutze. Damit ich mich an deinem Schmerz ergötzen kann und sehe, wie verletzlich du bist.
Pegging zwingt dich in den Rollentausch. Du wirst erleben, wie es ist, dich sexuell benutzt zu fühlen. Meine Stöße werden dein Taktgeber, während du hilflos unter mir liegst.
Und ich werde einfach nur genießen, wenn mein Schwanz in dich eindringt.
Weißt du wirklich, was du willst? Und kannst du es auch aussprechen?
Consent im BDSM-Bereich ist mehr als ein Nicken und Geschehen lassen. Gegenseitiges Einverständnis bedeutet, dass wir unsere Wünsche und Fantasien (aber auch unsere Grenzen) klar kommunizieren. In einer Begegnung mit einer Domina spielen diese Überlegungen eine zentrale Rolle. Du solltest wissen, wie ich spiele, was ich von dir erwarte und in welchem Rahmen wir uns bewegen. Deswegen erkläre ich dir hier ausführlich meine Philosophie zu Consent im Domina-Bereich.
Über Grenzen zu gehen ist kein Verdienst
Viele Subs denken, der ideale Sklave hat keine Grenzen und lässt alles mit sich machen, was seine Herrin von ihm verlangt. Das ist falsch.
Grenzen sind nur dann spannend, wenn man mit ihnen spielen kann. Grenzenlose Hingabe ist nicht nur unrealistisch, sie ist langweilig. Als Sadistin will ich mich daran erfreuen, wie du an dein Limit kommst und dich (über-)windest. Dafür musst du dich selbst wahrnehmen und spüren – eine Herausforderung, der nicht alle Sklaven gewachsen sind.
Wenn du an einem Haken von der Decke hängst, dein Mund geknebelt und deine Arme gefesselt, solltest du die Grenzen deines Körpers kennen. Für deine eigene Sicherheit (und für meine) solltest du wahrnehmen und kommunizieren können, wie nahe du z.B. der Ohnmacht bist. Das ist natürlich ein Extrembeispiel, aber es gilt in zahlreichen anderen Situationen genau so.
Du vertraust deiner Herrin die Kontrolle über die Situation an, wenn du dich ihr unterwirfst. Mir ist es wichtig, dass du dabei nicht aus purer Geilheit handelst, sondern die Risiken realistisch einschätzen kannst. Erst dann sprechen wir darüber, wie eine Session zwischen uns ablaufen kann.
So regele ich Consent in meinen Sessions
Das Leben ist geradezu lebensgefährlich. Ob im Straßenverkehr, beim Sport oder im Nachtleben: Wir gehen jeden Tag Risiken ein. BDSM ist da keine Ausnahme, und gleichzeitig doch ganz anders. Denn wir verhandeln und sprechen über das, was wir miteinander tun.
Consent (engl.: Einvernehmlichkeit) ist der Grundsatz, dass alle Handlungen und Praktiken abgesprochen und im gegenseitigen Einverständnis geschehen. Es ist ein Grundpfeiler der BDSM-Subkultur und der Kern meiner Arbeit als Domina. Gleichzeitig ist es eine beinahe philosophische Frage: Wie funktioniert Consent, wenn jemand Nein schreit, aber Ja meint?
(Kleine Tangente: Das macht den Reiz von Consensual Non-Consent aus: Fantasien, die mit bewusster Grenzüberschreitung spielen, bei denen das „Safeword“ missachtet wird, bei denen sich die Domina gewaltsam durchsetzt und Grenzen sprengt. Das ist ein schwieriges und komplexes Thema, dem ich in Zukunft einen eigenen Raum geben werde.)
Wir sprechen hier über Risk-Aware Consensual Kink. Vieles, was wir im BDSM tun, ist von Natur aus riskant. Wir müssen dieses Risiko anerkennen, um im gegenseitigen Einverständnis damit zu spielen. Für mich gehört dazu, dass ich mich auf deine Kommunikation verlassen kann.
„Stopp“ ist kein Stoppwort: Meine Safewords im BDSM
Ich benutze in meinen Sessions nicht „Stopp“ als Stoppwort, sondern den Ampelcode für eine bessere Kommunikation über Grenzen:
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„Grün“: Das fühlt sich gut an, lass uns weitermachen!
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„Gelb“: Wir nähern uns einer Grenze, aber ich will weiterforschen!
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„Orange“: Lass uns bei der nächsten Chance aufhören!
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„Rot“: Sofort Stopp!
Wir können uns natürlich auch auf ein anderes System einigen. In Sessions, bei denen dein Mund andersweitig beschäftigt ist, nutze ich am liebsten einen kleinen Gegenstand, den ich dir in die Hand lege. Wenn du ihn fallen lässt, ist das unser Stoppzeichen.
Nur wer sich selbst spürt, kann mir dienen
In meinen langjährigen Beziehungen zu meinen Sklaven habe ich einen interessanten Trend beobachtet. Nach einiger Zeit – manchmal Wochen, manchmal Jahre – beginnen einige Sklaven nach Praktiken zu betteln, die vorher tabu waren (z.B. KV oder Ballbusting). Nicht, weil sie auf einmal auf den Geschmack gekommen sind, sondern weil sie mir eine Freude machen wollen. Vielleicht auch, weil unsere Beziehung so tief und von Vertrauen geprägt ist, dass sie sich auch bei härteren Praktiken sicher fühlen. Die Grenze ist nicht immer ganz klar. Auch mir nicht.
Das ist einer der interessantesten Momente in einer Session. Ich finde es spannend zu beobachten, welche Emotionen über dein Gesicht huschen. Manche Sklaven sind von sich aus verbal expressiv, sie stöhnen und brabbeln und betteln. Das macht es leichter, ihren Gefühlszustand abzulesen.
Andere haben noch Schwierigkeiten, sich selbst zu spüren. Sie erkennen ihre eigenen körperlichen Grenzen nicht und kämpfen gegen die Emotionen, die hochkommen. Das macht es für mich schwieriger.
Ich stecke nicht in deinem Kopf (auch wenn es sich so anfühlt) und kann nicht von außen beurteilen, wie es dir geht. Wenn du aus missverstandener Hingabe heraus deine Grenzen überschreitest, tust du mir keinen Gefallen. Merke dir das.
Consent bei meinen Videosklaven: Das verlange ich von dir
Als Videosklave stehst du mir für Videodrehs und Shootings zur Verfügung. Das bedeutet, dass sich die Machtdynamik nicht nur zwischen uns abspielt, sondern dass noch eine Performance für die Kamera hinzukommt. Das macht es noch schwieriger, Consent zu wahren.
Meine Videosklaven bekommen einen Drehvertrag, der Verwendungsrechte und andere rechtliche Details klärt. Außerdem sprechen wir vorher ausführlich darüber, in welchen Bereichen du belastbar bist und als Drehpartner dienen kannst.
Die Rolle ist nicht für Anfänger geeignet. Du solltest deine Grenzen kennen und vorher kommunizieren können. Bewirb dich nur dann als Videosklave, wenn du Erfahrung mit BDSM-Szenen hast und generell belastbar und verlässlich dienen kannst. Es nützt mir nichts, wenn wir den Dreh abbrechen müssen, weil du deine Grenzen überschätzt.
Consent in einer Domina-Beziehung: Meine Philosophie
Wir sind Grenzgänger im BDSM. Und das verlangt – neben einer harten Hand – auch ein gewisses Feingefühl. Bei dir. Und bei mir.
Es ist nicht immer ganz klar, wo die Grenzen liegen. Vielleicht schaffst du doch mehr, als ich dir zutraue. Vielleicht musst du früher abbrechen. Vielleicht kannst du das selber gar nicht so genau einschätzen. All das ist okay und darf sein.
Mir ist wichtig, dass unsere Begegnung auf einer realistischen Basis beginnt. Deine Erwartungen sollten so klar sein wie meine. Dann ist in unserer Session (fast) alles erlaubt.
Weißt du wirklich, was du willst? Ich will, dass du es sagst.
Auf dem Foto: Meine allererste Shibari Aufhängung mit meinem treuen Eigentum.
Auf 70 Quadratmeter Spielfläche erwarten meine Sklaven mehr Spaß und Schmerz als je zuvor...
In der großen, begehbaren Dusche erziehe ich sie zu meiner perfekt funktionierenden Toilette.
Im Klinikraum bringe ich ihr Analtraining auf das nächste Level und behandele sie mit Dilatoren und Nadeln.
Im Auspeitschraum verzieren Peitschen die Wände. Hier müssen meine Opfer Bestrafung ertragen, während ich ihnen liebevoll den Kopf streichele...

