Miss Mortelle
Miss Mortelle - News

Der Reiz von Analsex mit deiner Domina

Geschrieben am 22.11.2025 um 20:26 von Miss Mortelle - News

Warum ich dich anal dominieren werde

 

Wie ist es, komplett ausgeliefert zu sein; verletzlich und offen vor mir zu liegen? Finde es heraus. 

 

Analsex hat einen Reiz, der sich schwer in Worte fassen lässt. Ist es der animalische Trieb? Ist es das Tabu, diese enge, verbotene Körperöffnung zu erobern? Oder sind es die körperlichen Hochgenüsse, die Penetration im Anus auslöst? In meiner Domina-Praxis kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu: die Unterwerfung. Ich werde dir erklären, wie Analverkehr mit mir aussehen kann, was dich erwartet und wie du dich darauf vorbereitest. 

 

Analsex mit mir

 

Um dir direkt diesen Zahn zu ziehen: Wir reden hier nicht davon, dass du mit mir Analsex haben wirst. Nein. Ich werde mit dir Analsex haben. 

 

Dir ist nicht klar, warum das ein Unterschied ist? Dann lass es mich klarer ausdrücken: Mein Umschnalldildo und ich, wir werden dich dominieren. Du wirst vor uns liegen, verletzlich und ausgeliefert, und alles aufnehmen, was wir dir geben. Analverkehr mit einer Domina bedeutet, dass du den passiven Part spielst. 

 

Das ist mit Schmerz verbunden, ja. Für viele Männer auch mit einer gewissen Erniedrigung. Aber vor allem ist es Verletzlichkeit: Ein Zustand, in dem sich Männer selten befinden (dürfen). Wie oft darfst du als Mann im Bett loslassen? Und wie oft darfst du es in deinem Alltag? Es wird keinen Leistungsdruck geben – kann es auch gar nicht, wenn ich deinen Schwanz zusätzlich in einen Käfig sperre. Den brauchst du gerade eh nicht. 

 

Aber nur, weil dein nutzloser Penis im Takt meiner Stöße wippen wird, bedeutet das noch lange nicht, dass du keinen Orgasmus haben wirst. Weißt du, was ein analer Orgasmus ist? Deine Prostata kann – mit der richtigen Stimulation – bis auf den letzten Tropfen gemolken werden. Das Gefühl ist ganz anders als bei der Ejakulation. Tiefer, raumgreifender, es geht durch den ganzen Körper und kommt in Wellen über dich. Ob ich dir erlaube, diese Erfahrung zu machen, werden wir sehen. 

 

Warum (und wie) ich Pegging liebe

 

Pegging (Strap-on Sex, bei dem der Mann passiv aufnimmt) ist die Umkehr traditioneller Geschlechterrollen. Nach einer Session wirst du privat garantiert nicht mehr das Vorspiel überspringen. Ich sehe meine Arbeit in dieser Sache als Dienst an der Frauenwelt. 

 

Und: Ich liebe das Bild der Domina mit einem Umschnalldildo. 

 

Natürlich bevorzuge ich es, einen möglichst großen Schwanz zu tragen. Tust du ja auch, oder? Meine Lieblingsgröße beginnt bei 4 cm x 20 cm. Damit fühle ich mich am wohlsten. Bei dir wird das wahrscheinlich anders aussehen. Die Angst in deinen Augen weckt für mich als Sadistin die pure Vorfreude. Aber es hat auch ganz praktische Gründe: Ein großer Dildo rutscht nicht so leicht aus dir heraus. 

 

Mich reizt die Macht genauso sehr wie die Verletzlichkeit der Männer. Dass sie einmal spüren, wie es ist, in dieser Position zu sein. Sexuell benutzt zu werden für mein Vergnügen. Zu fühlen, wie ich dich aufdehne und ausfülle, wie sich mein Strap-on Zentimeter für Zentimeter in dich schiebt. Das ist reine Dominanz. 

 

So bereitet sich ein guter Sub auf die Session vor

 

Ich erwarte, dass du sauber zum Termin erscheinst. 

 

Bei einer geplanten Anal-Session umfasst das neben der selbstverständlichen Körperpflege ein paar zusätzliche Schritte. An erster Stelle steht die Anal-Spülung, die deinen Darmkanal leert, reinigt und für die Penetration vorbereitet. 

 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du dich anal saubermachen kannst. Eine Duschaufsatz erfüllt seinen Zweck, wobei ich persönlich die handliche, manuelle Analdusche bevorzuge. Warmes Wasser und mehrere Spülgänge sorgen dafür, dass ich während der Session keine Überreste deines Abendessens vorfinden muss. 

 

Wenn du dazu nicht in der Lage bist, müssen wir die Spülung während deiner Sessionzeit im Domina-Studio wiederholen. 

 

Damit du dich darauf einstellen kannst, was dich erwartet:

 

  1. Normalerweise benutze ich Gleitgel und dehne dich zuerst mit ein paar behandschuhten Fingern auf. Ich trage manchmal Acrylnägel, was für totale Anfänger manchmal abschreckend ist. Aber ich kann damit feinfühlig umgehen – du musst keine Angst haben. Vor dem, was danach kommt, vielleicht schon eher.

  2. Meine Lieblingsstellung ist die Missionarsposition. Ich will dir in die Augen schauen, wenn ich dich nehme. Durch meinen Bodybuilding-Sport bin ich flexibel und stark genug, um dich körperlich in mehrfacher Hinsicht zu fordern. Auch meine Ausdauer kann sich sehen lassen. Du wirst doch wohl nicht schon müde?

  3. Ja, es wird weh tun. Wir sprechen vorher über deine persönlichen Grenzen und vereinbaren ein Safeword, mit dem du die Session jederzeit abbrechen kannst. Die Dehnung beim Analsex kann trotz aller Vorbereitung schmerzhaft sein. Der Schmerz hält jedoch selten lange an, sondern verwandelt sich mit etwas Entspannung schnell in pure Ekstase. 

 

Das nächste Level: Tiefe Analspiele und Fisting

 

Analspiele haben mehrere Level der Intensität. Pegging mit dem Umschnalldildo ist bei weitem nicht die heftigste Praktik, die ich mit dir umsetzen kann. Selbst ein 20-cm-Dildo dringt (vergleichsweise) nicht besonders tief in dich ein. 

 

Beim Analverkehr ist sowieso eher der Umfang entscheidend. Der Darm ist schließlich mehrere Meter lang. Es gibt quasi keine Größenbegrenzung bei der Länge meines Spielzeugs. Verschiedene Formen, Noppen oder Spritzfunktionen machen meinen Umschnalldildo zu einer Allzweckwaffe. Und warum muss es immer Silikon sein? Meine Faust passt sicher auch in deinen Arsch. Vielleicht sogar beide. 

 

Auch abseits der Penetration haben wir einige Optionen. Einläufe dienen nicht nur der Sauberkeit, sondern mit der richtigen Mischung an Inhaltsstoffen auch als Bestrafung. Mit dem Spekulum kann ich dein Loch genau inspizieren. E-Stim, Painplay, mehrere Durchgänge: die Liste hört nicht auf. 

 

Extremere Analspiele sind natürlich auch mit mehr Risiko verbunden. Du solltest nicht erwarten, dass ich dich bei unserem ersten Termin dreimal fiste und dein Rektum auf Fußballgröße dehne. Ich muss mir sicher sein können, dass du deine Grenzen kennst und kommunizieren kannst. 

 

Warum ich es liebe, dich schwach zu sehen

 

Dein Arsch gehört mir. 

Lies das nochmal. 

Du gehörst mir. 

 

Wenn ich mit dir meinen Spaß habe, spielt dein Wohlbefinden keine Rolle. Dein Loch ist dazu da, damit ich es benutze. Damit ich mich an deinem Schmerz ergötzen kann und sehe, wie verletzlich du bist. 

 

Pegging zwingt dich in den Rollentausch. Du wirst erleben, wie es ist, dich sexuell benutzt zu fühlen. Meine Stöße werden dein Taktgeber, während du hilflos unter mir liegst. 

 

Und ich werde einfach nur genießen, wenn mein Schwanz in dich eindringt.