Weibliche Genitalverstümmelung auslöschen
Weibliche Genitalverstümmelung ist eine tägliche Realität in vielen afrikanischen Ländern. In Burkina Faso z.B. sind 70 Prozent der Frauen beschnitten, obwohl die Beschneidung heutzutage verboten ist und von der U.N. als Menschenrechtsverletung eingestuft wird. Im Alter von 0-15 Jahren werden Mädchen gegen ihren Willen beschnitten, bekommen die Klitoris und manchmal auch die inneren und die äußeren Schamlippen abgetrennt. Manche werden sogar zugenäht, sodass nur ein kleines Loch zum Pinkeln und Menstruieren übrig bleibt. Infektionen, Komplikationen und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und Gebären sind keine Seltenheit. Manche Mädchen sterben bei der Prozedur selber und alle erleiden schreckliche Schmerzen. Die weibliche Beschneidung soll die gesellschaftliche Ordnung erhalten und den Frauen "Wert" zusprechen, indem sie deren sexuelle Erregung unterbindet. In der Doku "FGM - A Burkinable View" sagen Männer, dass diese Praxis nicht zu aktiven Liebespartnern macht, sondern zu reinen Objekten. Diese grausame, gesundheitlich und psychologisch schädigende Tradition ist eine der krassesten Formen der weiblichen Unterdrückung.
Deswegen unterstütze ich ein Projekt in Tanzania, welches sich gegen Weibliche Genitalverstümmelung und Kinderehen einsetzt. Ich möchte mit meiner Arbeit Gutes tun und anderen Frauen helfen, ein gesundes und erfülltes Leben zu führen.
Insgesamt spende ich 10 Prozent meines Einkommens. Mehr dazu kannst du unter "Info" lesen. Dort findest du auch das Projekt in Tanzania, wenn du selber spenden möchtest.
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