BDSM-Trauma-Arbeit
Ich spüre, also bin ich.
Das ist eine neue Herangehensweise in der therapeutischen Arbeit und leider noch nicht genug verbreitet.
Sie ist besonders wichtig, wenn es darum geht therapeutische Erfolge zu erzielen; auch in der Trauma-Arbeit.
Letzte Woche habe ich erneut eine BDSM-Therapie-Session, in der es darum ging Wunden aus der Vergangenheit aufzuarbeiten.
Hier ist Spüren sehr viel wichtiger, als das "Warum ist es passiert?". Ein Trauma ist nicht verbal zu fassen, es ist im Körper und in der Erinnerung gespeichtert. Deswegen muss es auch auf körperlicher, emotionaler und seelischer Ebene gelöst werden.
Trauma-Arbeit geht in 2 Schritten voran:
1. Stabilisierung und Sicherheit
2. Aufarbeitung
Mit Traumas umzugehen ist ein eine Übungssache. Besonders förderlich für den Heilungsprozess sind Entspannung, körperliche Aktivität, kreativer Ausdruck und progressive Selbstreflektion (Also nicht "Warum war es so?", sondern "Wer bin ich jetzt?" und "Was tut mir gut?").
Mein Therapie-Ansatz ist multimodal und 100-protzentig auf dich maßgeschneidert. Für BDSM-Trauma-Therapie-Sessions gibt es außerdem einen vergünstigten Tarif, den du bei mir erfragen kannst.

